Homecoming for Christmas
Corporate Culture ungeschminkt.
Unter dem Motto „Homecoming for Christmas“ feierte mein Arbeitgeber ein Fest der Gemeinschaft. Doch bevor gefeiert wurde, ging es an die Substanz: In gemeinsamen Workshops erarbeitete die Belegschaft die Zielbilder für die Zukunft des Unternehmens. Meine Aufgabe war es, diesen gesamten Prozess – vom strategischen Vormittag bis zur ausgelassenen Feier am Abend – visuell zu begleiten. Der Look sollte dabei so ehrlich und „Selfmade“ sein wie das Motto selbst: keine sterile Hochglanz-Produktion, sondern ein greifbarer, menschlicher Rückblick.
Meine Rolle & Umsetzung
Als Teil des Teams hatte ich das Privileg, hautnah dabei zu sein, ohne als „externer Störfaktor“ wahrgenommen zu werden. Um den „Homecoming“-Vibe auch technisch zu stützen, habe ich mich erneut für einen rauen Handheld-Look entschieden. Bewusste Unperfektionen und eine dynamische Kameraführung fangen die echte Energie der Workshops und der anschließenden Party ein. Ohne starre Budgetvorgaben konnte ich hier kreativ experimentieren und eine visuelle Sprache finden, die Identifikation stiftet.
KREATIVE FREIHEIT IM CORPORATE KONTEXT
​​​​​​​Das wertvollste Ergebnis dieses Projekts war für mich das Feedback der Belegschaft – und besonders das meiner Design- und Art-Director-Kollegen. Wenn Profis aus dem eigenen Umfeld die Authentizität und den Look loben, ist das die schönste Bestätigung. Es zeigt mir, dass ein ehrlicher, „rougher“ Ansatz oft viel mehr über die wahre Kultur eines Unternehmens aussagt als jede perfekt durchleuchtete Studio-Produktion.

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